Als Rheinländer kann so leicht einem nichts erschüttern. Es sei denn Vater Rhein geht es nicht gut. Und diese Situation erlebe ich als Rheinanlieger nun immer häufiger. Zum erstenmal in sehr schütterer Form erlebte ich den Rhein 2003. Es war ein sehr heißer und dementsprechend auch trockener Sommer. Viele sprachen vom Jahrhundertsommer aber mir schwante schon, dass dies nun öfter vorkommen könnte als einmal im Jahrhundert. Denn entweder bin ich in einen relativitischen Zeitsprung geraten und keiner hat mir, wie immer ;-), etwas gesagt oder an diesem “Gott verdammten” Entschuldigung ich meine, dieser von Menschen gemachte Klimawandel ist real. Denn im Jahre 2018 war der Sommer zwar nicht heißer aber trockener als in 2003 und jetzt in 2022 ist er noch trockerner und die Trockenheit ist auch europaweit gesehen noch trockener als 2018. Wenn also kein relativitischer Raumzeit Effekt aufgetreten ist, plädiere ich für die naheliegendere Erklärung.













Wer nochmal genau wissen möchte, wie wir in dieses immer öfter auftretende Event, was auch in das genaue Gegenteil verkehren kann, wir erinnern uns an das letze Jahr, gekommen sind, dem empfehle ich nochmal meinen Blog zum Thema Klimawandel: https://chrisfaustulus.wordpress.com/2021/08/06/klimawandel/ zu lesen.
Ich frage mich auch, wie die Menschen im Ahrtal diese Dürre erleben. Unsere Kanzlerin ad käme wohl wieder zur Festellung von surrealen Bildern, die mir aber sehr real scheinen.
Als Ingenieur bleibt mir nichts anderes übrig als den Naturwissenschaftlern zuzustimmen:
Die Natur verhandelt nicht über ihre Gesetze
Wir sollten die planetaren Grenzen unseres Planeten endlich begreifen. Er kann ohne uns wir aber nicht ohne ihn.